Herzlich willkommen in der Evang. Kirchengemeinde Auenstein

Unsere Jakobuskirche in Auenstein

Lieber Besucherin und lieber Besucher,

herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Auenstein

Die Gemeinde Auenstein ist ein Teilort der Gemeinde Ilsfeld. Aktuell zählt die Evangelische Kirchengemeinde 1220 Gemeindeglieder.

Auf unserer Internetseite haben wir für Sie umfassende Informationen, Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote/Aktionen und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihre Evangelische Kirchengemeinde Auenstein

Rückblick: Gottesdienst mit Einführung und Verabschiedung von Kirchengemeinderäten

Im Gottesdienst am Sonntag (12. Januar) wurde der neugewählte Kirchengemeinderat in der Auensteiner Jakobuskirche in sein Amt eingesetzt. Der Kirchengemeinderat leitet gemeinsam mit dem Pfarrer die Kirchengemeinde. Er begleitet die Gottesdienstgestaltung, nimmt die Anliegen der Menschen wahr und schafft gute Rahmenbedingungen für die Gemeindearbeit der Mitarbeitenden, Gruppen und Kreise. Er trägt Sorge für die Finanzen und Gebäude und plant Feste und verschiedene weitere Veranstaltungen in der Kirchengemeinde. „Alle vielfältigen Aufgaben haben jedoch ein gemeinsames Ziel“, betonte Pfarrer Hans-Peter Müller in seiner Ansprache zur Einführung. „Es geht darum, dass die Botschaft des Evangeliums, die Botschaft von Gottes Liebe zu den Menschen kommt.“ Die Kirchengemeinderäte tragen das Licht, das mit Jesus Christus in die Welt gekommen ist, weiter zu den Menschen. Zeichenhaft bekamen die neuen Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte eine Kerze geschenkt und reichten das Licht weiter.

Der neue Kirchengemeinderat: Hinten Kirchenpflegerin Karin Fink, Reiner Knödler, Bärbel Hetzinger, Norbert Witowski, Joachim Hege, vorne Pfr. Hans-Peter Müller, Silke Pfister, Karin Helber, Katharina Schiroky.

Anschließend bedankte sich Pfarrer Müller im Namen der Kirchengemeinde bei zwei bisherigen Kirchengemeinderäten: Sascha Mahle war sechs Jahre lang, Carolin Bauer 18 Jahre lang Mitglied des Gremiums. „Ich habe Sie beide als Menschen erlebt, die mittendrin im Leben stehen und mit dem Ohr nahe bei den Menschen sind. Das hat unserem Gremium gutgetan“, sagte Müller. Er bedankte sich für das Engagement im Festausschuss und in verschiedenen anderen Bereichen, in denen die beiden auch noch weiterhin mitarbeiten.

Dann ist noch eine Überraschung gelungen, die der Kirchengemeinderat vor einigen Monaten geplant hat: Reiner Knödler wurde für die Brenz-Medaille vorgeschlagen und Landesbischof Dr. Frank-Otfried July hat diesem Vorschlag zugestimmt. Sichtlich gerührt nahm Reiner Knödler die bronzene Brenz-Medaille in Empfang: „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und mir fehlen erst einmal die Worte.“ Die Brenz-Medaille in Bronze ist eine selten verliehene Auszeichnung der evangelischen Landeskirche in Württemberg für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement. Die Medaille ist nach dem Schwäbisch Haller Reformator Johannes Brenz benannt. Ihm wird ein großes Herz für die Bibel und für die Menschen seiner Zeit nachgesagt. Pfarrer Hans-Peter Müller bedankte sich bei Reiner Knödler für sein langjähriges Engagement und für die „Art und Weise, wie Sie sich Gott und den Menschen mit ebenfalls weitem Herz zuwenden“.

Knödler konnte sich schon früh für die Gemeinschaft und Mitarbeit in der kirchlichen Jugend begeistern. Zeitweilig war er Vorsitzender des CVJM Abstatt-Auenstein. Seit 30 Jahren ist der 56jährige Mitglied des Kirchengemeinderats, seit zwölf Jahren dessen Vorsitzender. Besonders am Herzen liegt ihm die Kinderbibelwoche. Auch im Kirchenbezirk ist Knödler schon länger in verschiedenen Gremien aktiv. Als Vorsitzender der Bezirkssynode moderierte er in den letzten sechs Jahren sachkundig und unterhaltsam die Sitzungen. So freut sich auch der Marbacher Dekan Dr. Ekkehard Graf über die besondere Auszeichnung und übermittelte seinen ausdrücklichen Dank für die engagierte Arbeit auf Bezirksebene.

Der Gottesdienst am 12. Januar bekam durch den Gesang des Kirchenchores wieder einmal einen besonderen Glanz. Die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Thomas Meyer nahmen die Anwesenden mit ihren beschwingten Klängen mit auf den Weg der Hoffnung für das neue Jahr. Nach dem Gottesdienst traf sich die Gemeinde noch zum gut besuchten Neujahrsempfang, um mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr anzustoßen.

Offenes Singen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 18.01.20 | Sabine Foth soll Präsidentin werden

    Die bei der Kirchenwahl im Dezember gewählten Synodalen haben die konstituierende Sitzung der Landessynode am 15. Februar vorbereitet. Bei ihrer Klausurtagung in Bad Boll nominierten sie am Samstag, 18. Januar, die Kandidatinnen und Kandidaten für das Präsidium sowie die Synoden-Ausschüsse. Sabine Foth soll Präsidentin werden.

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  • 17.01.20 | Neuer Oberkirchenrat ernannt

    Der Jurist Christian Schuler rückt zum 1. März als Oberkirchenrat in die Leitung der Landeskirche auf. Bislang ist er Referatsleiter für Planungs- und Strukturfragen sowie Organisationsrecht. In dieser Eigenschaft war er zuletzt am 1. Dezember Wahlleiter bei der württembergischen Kirchenwahl.

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  • 16.01.20 | Boom bei Motorradgottesdiensten

    Motorradgottesdienste erreichen viele Menschen, die keiner Kirche angehören. Das ist die Beobachtung des bayerischen lutherischen Pfarrers Frank Witzel. Viele entdecken auch in einer Lebenskrise das Motorradfahren neu, sagte Witzel am Donnerstag in Stuttgart.

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